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    Mit Strom aus Wasserkraft trägt die KWO Grimselstrom zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei. Das Wasserkraftwerk setzt zudem seit 15 Jahren auf Elektromobilität und hat nun weitere Ladestationen für die Mitarbeiterfahrzeuge in Betrieb genommen.  Mehr Informationen

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    Für das sichere Laden von Elektrofahrzeugen wurden verschiedene Ladebetriebsarten entwickelt. Sie unterscheiden sich zum einen in Bezug auf die verwendete Stromquelle (Schutzkontakt, CEE, AC oder DC-Ladesteckdose), zum anderen in Bezug auf die maximale Ladeleistung sowie darüber hinaus in den Kommunikationsmöglichkeiten.  Mehr Informationen

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    Rund 330’000 Elektrofahrzeuge mit Plug-in- Funktion werden bis 2020 einen geschätzten Bedarf von rund 264’000 privaten sowie 20’000 halböffentlichen und öffentlichen Ladepunkten generieren. EM bietet für den privaten und (halb-)öffentlichen Bereich sowohl Ladestationen für E-Fahrzeuge als auch das passende Zubehör – und ebenso das zur Ergänzung einer neuen oder bestehenden Installation benötigte Material.  Mehr Informationen

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    Die Elektromobilität ist die Zukunft unserer Fortbewegung. Wer sich bereits heute schon dieser Tatsache bewusst ist und die entsprechenden baulichen Vorbereitungen für eine oder mehrere Ladestationen bei einem Neubau oder einer Sanierung trifft, erspart sich aufwendige und kostspielige Umbaumassnahmen im Nachhinein. Elektroinstallateure, die für ihre Kunden zukunftsorientiert denken und die offensichtlichen Vorzüge des frühzeitigen Schaffens der Voraussetzungen für Ladestationen vermitteln, kommen gut an. Wir erklären, welche baulichen Vorbereitungen getroffen werden sollten, um schnell und einfach auf E-Mobility zu wechseln.  Mehr Informationen

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    Die Zahl an E-Fahrzeugen in Schweizer Garagen nimmt stetig zu. Doch wie können Stromversorgung und Ladestationen dem Zuwachs gerecht werden? Eine weitere Herausforderung stellen hierbei auch Lastspitzen dar: E-Autos werden an Standorten geladen, wo sie eine längere Zeit stehen, zum Beispiel zu Hause oder bei der Arbeit. Wenn es hier um mehrere Fahrzeuge geht, kann es zu Lastspitzen kommen, die einen gewöhnlichen Hausanschluss schnell überfordern. Ein umfassendes Lastmanagement ist daher die optimale Lösung, um Elektromobilität auch im grösseren Stil im Alltag zu etablieren.  Mehr Informationen

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    Der Energieversorger EBL und die Gemeinde Anwil setzten das Energie-Experiment in «Ammel» vom 10. – 15. September 2018 erfolgreich um: Mit dem Umstieg auf Elektrofahrzeuge verzeichnete Anwil insgesamt eine CO2-Einsparung von 3.8 Tonnen, wobei der Strombedarf im Schnitt um 8.5 % anstieg. Was als gewagte Idee begann, wurde Realität. EM e-mobility war als Partner der EBL dabei und hat das Experiment mit der Bereitstellung der Ladeinfrastruktur unterstützt.  Mehr Informationen

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    Es klang zunächst nach einer verrückten Idee: Ein Schweizer Dorf testet konsequent die Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes – und vor allem die E-Mobilität. Die Bewohner werden eine Woche lang rein elektrisch unterwegs sein. Der Energieversorger EBL (Elektra Baselland) hatte diese Idee und setzt sie nun auch konsequent um. Das Dorf Anwil im Oberbaselbiet steht vom 10.-15. September im Mittelpunkt und wird sicher wertvolle Erfahrungen teilen können.  Mehr Informationen

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    Zürich hatte die Ehre, ein grosses Sportereignis auszurichten. Auch EM e-mobility-Spezialisten verfolgten die Formel-E-Weltmeisterschaft mit grossem Interesse. Die E-Mobilität ist mittlerweile mehr Weiterentwicklung denn Trend, vor allem aber Innovation: Die Formel E ist dafür eine weitere Bestätigung.   Mehr Informationen

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    Faszination mit Potenzial: Am 28. Februar 2018 fand für EM Kunden im Hotel Einstein in St. Gallen ein EM e-mobility Frühstück statt. Die Frühaufsteher wurden mit einem Ausblick auf die Entwicklung dieses Themas in der Schweiz von einem der Schweizer E-Mobilitätspioniere überhaupt – Marco Piffaretti – belohnt. Und die Botschaft war klar: Die Entwicklung des Elektroautos beschleunigt sich.   Mehr Informationen

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    Die 11. nationale Fachmesse «Maintenance 2018» für die industrielle Instandhaltung fand am 7. und 8. Februar in der Messehalle Zürich statt. An diesen zwei Tagen hatte das Fachpublikum in Zürich-Oerlikon Gelegenheit, sich einen Überblick über die Produkte und Dienstleistungen der Branchenanbieter zu verschaffen. Der Messestand von EM war sehr gut besucht: das EM Team hatte Kontakt zu viele Kunden und Anbietern aus der gesamten Deutschschweiz.  Mehr Informationen

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