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    E-Mobilität: Was Sie als Elektroinstallateur wissen müssen

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    EM e-mobility

    Basiswissen E-Mobilität auf einen Blick

    Mit dieser Zusammenstellung bekommen Sie schnell und direkt einen Überblick, was Sie aus Elektroinstallateur wissen müssen, wenn es um das Thema E-Mobilität geht. Sie wollen mehr wissen? Mit unserem Ratgeber "Die Auswahl der richtigen Ladestation" stehen Ihnen vertiefende Informationen gratis zur Verfügung, und natürlich muss unser Schulungsprogramm mit Zertifizierung zum EM e-mobility Spezialisten erwähnt werden.

    E-Mobilitäts-Wissen herunterladen

    Bestellen Sie jetzt den neuen EM e-mobility Ratgeber. Er enthält eine Vielzahl von Tipps für die Auswahl der richtigen Ladestation und die Installation einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

    Grundlagen E-Mobilität

    Elektrofahrzeuge

    Elektrofahrzeug ist nicht gleich Elektrofahrzeug: Die Autos lassen sich in die Gruppen Elektrofahrzeuig (BEV) mit einem rein elektrischen Antrieb und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge (PHEV) einteilen. Letztere sind für grössere Strecken zusätzlich mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet.

    Lademodi

    Für das sichere Laden von Elektrofahrzeugen wurden verschiedene Ladebetriebsarten entwickelt. Sie unterscheiden sich zum einen in Bezug auf die verwendete Stromquelle (Schutzkontakt, CEE, AC oder DC-Ladesteckdose), zum anderen in Bezug auf die maximale Ladeleistung sowie darüber hinaus in den Kommunikationsmöglichkeiten. Mehr erfahren

    Ladekabel und Steckertypen

    Heute sind eine Reihe verschiedener Ladekabelarten und Steckertypen für Elektrofahrzeuge im Einsatz. Der dreiphasige Stecker Typ 2 ist in der Schweiz am weitesten verbreitet und wurde als Standard festgelegt.

    Stecker Typ 1

    Beim Typ 1 Stecker handelt es sich um einen einphasigen Stecker, welcher in der Schweiz Ladeleistungen bis zu 3,7 kW (max. 16 A einphasig) erlaubt.

    ​​​​​​​Eigenschaften:

    • ​​​​​​​Einsatz nur fahrzeugseitig
    • Einphasig
    • Ladeleistung max. 3,7 kW Ladestrom max. 16 A

    Stecker Typ 2

    Der dreiphasige Stecker ist in der Schweiz am weitesten verbreitet und wurde als Standard festgelegt.

    Eigenschaften:

    • Einsatz fahrzeug- und infrastrukturseitig
    • Ein- bis dreiphasig
    • Ladeleistung max. 43,5 kW
    • Ladestrom max. 63 A (AC) bzw. 80 A (DC)

    Stecker CHAdeMO

    Dieses Schnellladesystem wurde in Japan entwickelt und erlaubt Ladevorgänge mit bis zu 100 kW.

    Eigenschaften:

    • Einsatz nur fahrzeugseitig
    • Ladeleistung max. 100 kW
    • Ladestrom max. 125 A (DC)

    Stecker Combo-System CCS

    Vor allem bei europäischen Automarken verbreitet, mit Leistungskontakten für Schnellladefunktion, unterstützt AC- und DCLaden.

    Eigenschaften:

    • Einsatz nur fahrzeugseitig
    • Ladeleistung CCS 1.0 < 80 kW / CCS 2.0 < 350 kW
    • Spannung CCS 1.0 < 500 V / CCS 2.0 < 500 A
    • Ladestrom CCS 1.0 < 200 A (DC) / CCS 2.0 < 500 A (DC)

    Normen

    Ladestationen dürfen nur in Verkehr gebracht werden, wenn sie die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen aller entsprechenden Richtlinien erfüllen.

    Die Normenpyramide beschreibt die Hierarchie von relevanten Gesetzen, Verordnungen und Regeln der Technik.

    Die NiN verlangt, dass jeder Anschlusspunkt der Ladestation durch einen eigenen FI-Schutzschalter geschützt wird. Weitere Informationen finden dazu finden Sie in unserem Ratgeber "Die Auswahl der richtigen Ladestation", den Sie hier herunterladen können.

    Gemäss NIV Art. 23 sowie den Werkvorschriften (WV Ausgabe 2009) sind alle Geräte und Anlagen ab einer Anschlussleistung von 3,6 kVA (Scheinleistung) ein Anschlussgesuch und eine Installationsanzeige erforderlich.

    Anwendungen

    Wenn es um die Auswahl und Installation der richtigen Ladestation geht, beginnt man am besten mit zwei einfachen Fragen: Wo steht die Ladestation und wer nutzt sie? Mit den Antworten fällt die Einordnung in drei typische Situationen leicht, die ein E-Mobilitätsprofi aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen unterscheidet. Mehr erfahren

    Grundlagen Ladestationen

    Was machte eigentlich eine Ladestation?

    Es könnte ja so einfach sein. Man fährt zuhause in die Garage und schliesst das Elektroauto für den Ladevorgang an die vorhandene Steckdose an. Eine Haushaltssteckdose ist für maximal einen Föhn oder Raclette-Ofen konzipiert worden. Nun soll ein 1-2 Tonnen schweres Auto damit geladen und dann bewegt, beleuchtet, beheizt und klimatisiert werden? Mehr erfahren

    Worauf kommt es bei der Auswahl der richtigen Ladestation an?

    EM bietet für den privaten und (halb-)öffentlichen Bereich sowohl Ladestationen für E-Fahrzeuge als auch das passende Zubehör – und ebenso das zur Ergänzung einer neuen oder bestehenden Installation benötigte Material. Aber worauf kommt es bei der Wahl der richtigen Ladestation eigentlich an? Roberto Weichelt, EM e-mobility Berater, geht dieser Frage und weiteren Überlegungen in unserem Interview auf den Grund. Mehr erfahren

    Lastmanagement für die Nutzung mehrere Ladepunkte

    Lastmanagement ermöglicht eine Aufteilung der vorhandenen Leistung auf mehrere Ladepunkte. Auf diese Weise können mit dem verfügbaren Strom mehrere Autos geladen werden, ohne dass eine Erweiterung des Hausanschlusses erforderlich wird. Einer Überlastung kann so ebenfalls vorgebeugt werden. Mehr erfahren

    Kommunikation und Backend-Systeme

    Intelligente Ladestationen sind mit einer Kommunikationseinheit ausgestattet und können mit anderen Ladestationen und Systemen Daten austauschen. Dies ermöglicht zum einen das Lastmanagement über mehrere Ladestationen hinweg, ist aber auch die Schnittstelle zu Backend-Systemen. Für verschiedene Funktionen der Ladeinfrastruktur steht diese via Kommunikationsschnittstelle mit einem Server in Verbindung. Dieser Server stellt Informationen für die Autorisierung von Nutzern bereit und kann Funktionen wie zum Beispiel die Abrechnung bis hin zur Fernüberwachung übernehmen.

    Autorisierung

    Sobald nur ein definierter Personenkreis eine Ladestation nutzen darf oder Energiekosten abgerechnet werden sollen, kommt das Thema Autorisierung ins Spiel. Die einfachste Form der Zugangsberechtigung ist der Schlüsselschalter. Ladevorgang und Abrechnung können aber auch über RFID-Karten, Apps oder QR-Codes erfolgen.

    Abrechnung

    Wird eine Ladestation nur von einem Anwender genutzt, kann ein Stromzähler zur Dokumentation des Verbrauchs und der späteren Abrechnung genügen. Dies kann ein bestehender oder explizit für die Ladestation installierter Zähler sein. Alternativ gibt es Ladestationen mit internem Stromzähler, der einfach abgelesen oder in manchen Fällen per App oder PC ausgelesen wird. Wenn die Ladestation von verschiedenen Fahrern und Fahrzeugen genutzt wird, kommen in den meisten Fällen Drittanbieter ins Spiel, um den bezogenen Strom weiterzuverrechnen.

    Vorbereitungen baulich

    Die Elektromobilität ist die Zukunft unserer Fortbewegung. Wer sich bereits heute schon dieser Tatsache bewusst ist und die entsprechenden baulichen Vorbereitungen für eine oder mehrere Ladestationen bei einem Neubau oder einer Sanierung trifft, erspart sich aufwendige und kostspielige Umbaumassnahmen im Nachhinein. Mehr erfahren


    Weitere Informationen

    Neue Termine für die beliebten EM e-mobility Schulungen schweizweit

    Mit unserem 1-tägigen Schulungsprogramm bieten wir Ihnen einen kompakten und umfassenden Einstieg ins Thema E-Mobilität. Nicht verpassen – jetzt anmelden!

    Mit EM e-mobility zu nachhaltigen Lösungen für Ihre Kunden

    Dank unserem ganzheitlichen Dienstleistungs- und Lösungsangebot sowie der Fachkompetenz unserer Experten und Partner steht einer erfolgreichen Umsetzung Ihres e-mobility Projekts nichts im Weg. Mehr erfahren

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