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E-Mobilität: Als Installateur profitieren.

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E-Mobilität: Als Installateur profitieren

Warum Sie sich jetzt mit E-Mobilität beschäftigen sollten.

Die Revolution durch Elektroautos ist nicht mehr aufzuhalten. Und immer mehr Elektroautos benötigen immer mehr Ladestationen.

Fahrzeug-Preise fallen

Die Kapazität für die Produktion von geeigneten Akkus hat sich stark vergrössert. Die Industrie bereitet sich auf die zunehmende Nachfrage vor. Die bisher grosse Bedeutung der Batterien für den Preis des Autos sinkt, elektrische Fahrzeuge werden preislich attraktiv.

Reichweite steigt

Die Entwicklungsingenieure haben nicht zuletzt wegen der immer besseren Akkus die Reichweite der elektrischen Fahrzeuge auf ein praxistaugliches Niveau erhöhen können. Dies war das entscheidende Kriterium für die Alltagstauglichkeit der elektrischen Autos.

Anteil E-Autos steigt stark

Mit sinkenden Preisen und der Alltagstauglichkeit kann der Umbruch der E-Mobilität beginnen. In der Schweiz werden elektrische Autos sehr bald beginnen, wie in anderen Ländern den Massenmarkt zu erobern und den Verbrennungsmotor verdrängen.

Autos brauchen Ladestationen

Elektroautos werden am besten aufgeladen, wenn sie längere Standzeiten haben: Nachts zuhause, tagsüber im Betrieb. Eine normale Steckdose genügt aber nicht, um das Auto regelmässig zu laden. Hier entsteht ein grosser Bedarf an Ladestationen und Installationsdienstleistungen.

Werden Sie zum E-Mobilitäts-Experten!

Als Elektroinstallateur sind Sie der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, elektrische Autos zu laden. Wir sagen Ihnen, was Sie wissen müssen: Von den technischen Grundlagen der Autos über die Anforderungen der Ladestationen, verschiedenen Steckverbindungen bis hin zu Fördermöglichkeiten.

Wie geht es weiter?
E-Mobilität heute und morgen

E-Mobilität in der Schweiz

Aktuell fahren auf Schweizer Strassen über 7’500 Elektro-PKWs und über 62’500 Hybridfahrzeuge. 2015 hatten bereits 2% aller neu zugelassenen Fahrzeuge einen elektrischen Antrieb.

Elektroautos waren in der Schweiz bis vor kurzem vor allem dem Premium-Segment vorbehalten. Das ändert sich jetzt. Sagt Marco Pifaretti von der Firma Protoscar. Er ist E-Mobilitäts-Spezialist der ersten Stunde. Viele neue Modelle sind nun auch für den breiten Markt angekündigt worden.

E-Mobilität in anderen Ländern

Blickt man in andere Länder, bekommt man einen Eindruck davon, wie es weitergeht. In Norwegen hat bereits jeder fünfte neu zugelassene Wagen einen Elektroantrieb. 2015 waren das fast 35’000 Fahrzeuge (22,8%).

Die Treiber: Die Reduktion des CO2-Ausstosses und der Abhängigkeit von Erdölprodukten

In der Schweiz verbraucht der Verkehr gut ein Drittel der Gesamtenergie. Von den anfallenden CO2-Emissionen gehen rund 96% zulasten fossiler Treibstoffe wie Benzin und Diesel. (Quelle: astra). Elektrisch betriebene Fahrzeuge tragen dazu bei, dass die Verbrennung fossiler Treibstoffe reduziert wird und CO2-Emissionen vermindert werden.

Andere Anforderungen, andere Infrastruktur

Elektrische Autos stellen andere Anforderungen als solche mit Verbrennungsmotoren: Sie benötigen keine Tankstelle mehr, der Ladevorgang dauert aber deutlich länger als das klassische Tanken. Deshalb wird über Nacht zuhause oder tagsüber während der Arbeit schonend geladen. Hier können ganz konkret auch regenerative Energien genutzt werden. Die Infrastruktur wird in Zukunft eher dezentral sein.
Öffentliche Ladepunkte wie die klassische Tankstelle als Turbo-Ladestation dienen mehr der Erhöhung der Reichweite.

Wie Sie als Elektroinstallateur profitieren können:
Grosse Chancen für mehr Kundenzufriedenheit und Umsatz

Mit vorausschauender Planung Kundenbindung optimieren (Zufriedenheit des Kunden)

Eine normale Steckdose genügt nicht, um das Auto regelmässig zu laden. Deshalb sollte E-Mobilität dann beginnen, wenn ein Haus gebaut oder saniert wird. Denn eines ist sicher: Spätestens in ein paar Jahren werden Autos zuhause aufgeladen. Profis denken bereits heute daran, bereiten die Infrastruktur dafür vor und verhindern so bis zu 100x höhere Kosten, wenn nachgerüstet werden muss.

Kosten für die Bereitstellung von Elektrizität am Parkplatz

Kosten pro Linearmeter für einen Querschnitt von 63 mm

  • bei Neubau 4-8 CHF
  • bei Nachrüstung 40-80 CHF
  • mit Tiefbaumassnahmen 400-800 CHF

Umsatz generieren mit dem Verkauf und der Installation von Ladestationen

Für rund 330’000 Elektrofahrzeuge mit Plug-in-Funktion wird bis 2020 ein Bedarf von ca. 264’000 privaten und rund 20’000 halböffentlichen und öffentlichen Ladepunkte geschätzt. Jeder Eigentümer oder Verwalter eines Parkplatzes ist auch ein potenzieller Kunde für Ladestationen. Für E-Mobilisten ist die günstigste Lösung das langsame Laden zuhause oder am Arbeitsplatz.

Folgeaufträge generieren durch Anbindung an PV Anlagen und Pufferbatterien

In der Kombination von einer Ladestation mit einer Photovoltaik-Anlage ergibt sich eine saubere und nachhaltige Gesamtlösung, die überzeugt.

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Die kostenlose EM e-mobility Broschüre gibt auf 20 Seiten einen umfassenden Einblick in das Thema E-Mobilität.

Das EM e-mobility Zertifikat

Schulungen in der ganzen Schweiz: Die EM e-mobility Initiative führt in der ganzen Schweiz Schulungen durch, um Elektroinstallateure praxisnah in das Thema E-Mobilität einzuführen und zu zertifizieren. Mehr erfahren