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    Praxistest: Business-Elektromobilität

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    EM e-mobility

    Elektromobilität für Firmen mit Flottenfahrzeugen

    Aktuell sind Firmen mit eigener Lieferflotte noch zurückhaltend, wenn es um den Einsatz von Elektroautos geht. Es braucht dazu geeignete Fahrzeuge und eine Ladeinfrastruktur. Um Kunden erreichen und bedienen zu können, geht es bei der Praxistauglichkeit um Reichweite und das effiziente Laden der Fahrzeuge. Richtig angepackt, kann die Elektromobilität punkten - das zeigt unser Praxistest.

    Werden Sie zum E-Mobilitäts-Experten!

    Als Elektroinstallateur sind Sie der erste Ansprechpartner, wenn es darum geht, elektrische Autos zu laden. Wir sagen Ihnen, was Sie wissen müssen: Von den technischen Grundlagen der Autos über die Anforderungen der Ladestationen, verschiedenen Steckverbindungen bis hin zu Fördermöglichkeiten.

    Könnten wir unsere Flotte umstellen?

    Um herauszufinden, ob wir unsere Flotte mit e-Lieferwagen ausrüsten können, haben wir in Zürich zusammen mit Mercedes Benz Schweiz AG zwei Wochen lang den neuen eSprinter getestet.

    Folgende Fragen haben wir uns gestellt:

    1. Bewährt sich der eSprinter bei uns im täglichen Einsatz?
    2. Welche Ladeinfrastruktur und Ladezyklen braucht es?
    3. Welche Erkenntnisse können wir dabei für unseren Kunden gewinnen?

    Was müssen wir beachten?

    Wer sich noch nicht allzu sehr mit der Elektromobilität beschäftigt hat, muss eines wissen: Während Benzin nur vergleichsweise umständlich an Tankstellen bereitgestellt wird, ist Strom fast überall verfügbar. Das (schnelle) Tanken an einer Tankstelle wird vom (längeren) Ladevorgang abgelöst, der fast überall stattfinden kann - zum Beispiel auf dem Firmenparkplatz.

    Das Fahrzeug und die Reichweite

    Eines zeigte sich beim Test schnell: Unsere Chauffeure waren begeistert vom ruhigen Fahrverhalten des eSprinters. Das Wichtigste: Dank genügender Reichweite konnten unsere Stadt-Touren ohne Lade-Unterbrechungen durchgeführt werden. Die üblichen Tank-Stopps während den Touren entfielen. Das Fahrzeug konnte zwischen zwei Touren an der Ladesäule wieder aufgeladen werden – das spart Zeit.

    Ein weiterer positiver Faktor ist die Abgasreduzierung in den Ballungsräumen.

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    Die Ladeinfrastruktur

    Eigene Ladesäule auf dem Firmenparkplatz statt Stopps an Tankstellen - diese anfängliche Investition ist eine riesige Chance für mehr Effizienz. Das Fahrzeug wird geladen, wenn es sowieso steht, sei es nachts oder zwischen Touren. Die bei uns von Haus aus vorhandene Ladeinfrastruktur der EM Niederlassung Zürich ist ein typisches Beispiel, wie eine Lösung aussehen kann.

    Roberto Weichelt als EM e-mobility Berater ist einer unserer Spezialisten, wenn es um die jeweils nach individuellen Wünschen geplanten Ladepunkte geht. "Jeder Kunde hat jeweils eine individuelle Situation, auf die eingegangen werden muss", so der Experte, "mal steht eine möglichst kurze Ladedauer im Vordergrund, ein anderes Mal sind es besondere Bedingungen vor Ort wie zum Beispiel ein nur durchschnittlich dimensionierter Hausanschluss". Diese Herausforderungen zum Einstieg sind lösbar. "Wir setzen uns jeden Tag mit Ladeinfrastrukturen, Lastmanagement, der Beratung und Schulung auseinander, Elektromobilität gehört seit ein paar Jahren zu unserem Alltag", so Roberto Weichelt.

    Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden auch projektspezifische Beratung und Begleitung an. Dies ist vor allem für diejenigen Firmen eine nützliche Dienstleistung, die in die Installation von Ladeinfrastrukturen einsteigen wollen und dabei eine herstellerneutrale Beratung vorziehen. Die EM e-mobility Berater sind auch oft eine Anlaufstelle für unsere Partner, wenn es um die Realisierung von komplexen Projekten geht.

    Fazit: Business-Elektromobilität in der Praxis?

    Die gesammelten Erfahrungen zeigten, dass ein Einsatz von e-Farzeugen als Lieferflotte bereits heute realisierbar ist. Die grossen Schritte, welche die Elektromobilität in den letzten Jahren gemacht hat, lässt die Umsetzung in greifbare Nähe rücken. Blicken wir auf unsere anfangs gestellten Fragen, können wir sagen, dass sich der eSprinter im täglichen Einsatz im Raum Zürich bewährt hat. Das Aufladen während der Nacht und zwischen den Touren hat ausgereicht, um den Alltag auf den Strassen in Zürich problemlos zu bewältigen. Und nicht zu vergessen: Richtig angepackt, ist man elektrisch richtig effizient unterwegs.

    Das Magazin «eTrends» hat uns einen Tag lang begleitet und darüber eine Multimediastory verfasst.


    Weitere Informationen

    E-Mobilität: Als Installateur profitieren

    Warum Sie sich jetzt mit E-Mobilität beschäftigen sollten. Die Revolution durch Elektroautos ist nicht mehr aufzuhalten. Und immer mehr Elektroautos benötigen immer mehr Ladestationen. Mehr Informationen

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    Worauf kommt es bei der Auswahl der richtigen Ladestation an?

    Roberto Weichelt, EM e-mobility Berater, geht dieser Frage und weiteren Überlegungen in unserem Interview auf den Grund. Mehr Informationen

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